Wir machen Holunder

Sie sind Landwirt mit Produktionsflächen in Österreich? Dann werden Sie Partner in der Holunderproduktion – wir kontaktieren Sie gerne für ein persönliches Beratungsgespräch durch den Produktionsberater und/oder einen Vertreter der Beerenobstgenossenschaft.

Erreichen Sie Umsätze von bis zu € 15.000 pro Hektar und Jahr bei gleichzeitig geringen Investitionskosten von einmalig ca. € 6.000!

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Holunder wird – abhängig von der vorhandenen Maschinenausstattung – im Pflanzverband zwischen 5 und 6 Meter Reihenabstand sowie 3 bis 4 Meter in der Reihe gepflanzt. Daraus ergibt sich ein Jungpflanzenbedarf von 500 Bäumen pro Hektar.  Beim derzeitigen Pflanzenpreis von € 6, den Kosten für Bodenvorbereitung, Anpflanzen und den Ausgaben für Kulturschutz (Rebschutz mit Fieberglasstab oder Holzpflock) ergeben sich einmalige Investitionskosten von ca. € 6.000 pro Hektar. Betreibt man den empfohlenen Arbeits- und Betriebsmittelaufwand in der Produktion, ist mit ca. 200 Arbeitsstunden und in Summe € 9.000 Aufwand pro Hektar und Jahr zu rechnen. Abhängig vom geeigneten Standort, von den klimatischen Voraussetzungen und dem geeigneten genetischen Pflanzmaterial sind Erträge um die 10 Tonnen erreichbar, welche (Stand 2026) in Abhängigkeit von innerer Qualität der gelieferten Ware Umsätze zwischen 10 und 15 Tsd. Euro erzielen lassen. Für eine Standort-, Pflanz- und Produktionsberatung wird die Kontaktaufnahme mit der Landwirtschaftskammer Steiermark empfohlen.

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Wertgesicherte Verträge geben Stabilität und Einkommen für Generationen. Nachhaltig, verlässlich, langfristig.

Nach dem Grundsatz von Wilhelm Raiffeisen – "Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele" – schließt die Steirische Beerenobstgenossenschaft eGen (STBOG) mit Partnern in Industrie und Verarbeitung Verkaufsverträge, welche dann an ihre Mitgliedsbetriebe weitergegeben werden. Mit iprona (bzw. der Eigentümerfamilie Philipp) besteht bereits seit 1985 eine vertragliche Zusammenarbeit, die aktuell im 6. Folgevertrag die Zusammenarbeit bis zum Jahr 2030 regelt. Jährliche Preissteigerungen sollen und werden die Teuerung in der Produktion abgelten. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass bereits vor Ablauf der aktuellen Verträge die Verlängerung und Neuregelung angestrebt werden – so ist mit einer gesicherten weiteren Zusammenarbeit auch ab der Ernte 2031 zu rechnen. Eine Zusammenarbeit, wie sie in der Landwirtschaft vermutlich einzigartig ist.

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Exklusiver Vertrieb über ein internationales Netzwerk. Regionale Produktion – globale Vermarktung.

Mit unserem Partner iprona gelingt es, den steirischen Holunder weltweit zu platzieren und zu vermarkten. Das Verkaufsteam von iprona ist weltweit bestens vernetzt und ständig im Austausch, um weitere Zielmärkte zu erschließen und Holunderprodukte mit Ursprung Österreich zu verkaufen. 

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Premium-Zutaten für internationale Marken: Eldercraft® | rubyni® | Eldercraft® Flos liquid – Innovation, die aus Ihrer Ernte mehr macht.

Gemeinsam mit iprona werden ständig Forschungsprojekte und Studien für Holunder in Auftrag gegeben. Diese Ergebnisse fließen dann in die Vermarktungsstrategie ein und streichen die Argumente hervor.

Aber auch in Produktionsfragen arbeiten wir mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung zusammen. Bestens vernetzt tauschen wir uns mit nationalen und internationalen Universitäten, Bildungseinrichtungen und Interessensvertretungen aus.

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Steirische Beerenobstgenossenschaft & iprona – eine Partnerschaft, die zeigt, dass Verlässlichkeit und Innovation zusammengehören.

Die STBOG besteht seit 1962. Anfänglich zuständig für die Vermarktung von Schwarzen Johannisbeeren verlor jedoch diese Kultur in den 80er-Jahren an Bedeutung. Es folgte die Hochzeit des Holunders, welche im Rekordjahr 2012 in einer Erntemenge von 9.724 Tonnen gipfelte. Die anschließenden Jahre waren geprägt von Naturkatastrophen, neuen Schaderregern und letztendlich einer Marktkrise 2018. Iprona und die STBOG trafen die gemeinsame strategische Entscheidung, sich aus dem Massenmarkt (Saftkonzentrate) zurückzuziehen. Die Entscheidung war goldrichtig, denn die Spezialisierung auf die Kernprodukte – wodurch wir uns vom Massenmarkt abheben – erntete großen Zuspruch und löste eine erfreuliche Nachfrage aus. Diese Nachfrage gilt es nun zu stillen – mit neuen Sorten, neuen Lagen und neuen Anbauregionen.

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Vertrauen Sie auf eine bewährte Vermarktungsorganisation in Bauernhand mit klaren Regeln, dem Fokus auf Gleichberechtigung und demokratischen Mitbestimmungsmöglichkeiten.

Unsere Mitglieder sind das größte Kapital. Das Know-how und der Austausch untereinander bringen uns täglich ein Stück weiter. Die wohl weltweit größte Holunderproduktionsdatenbank wird von der Landwirtschaftskammer Steiermark unterstützt und moderiert. In enger Zusammenarbeit von Beerenobstgenossenschaft und Fachberatung wird ständig die Wissensbasis in Kulturführung und Pflanzenschutz in Abstimmung mit dem Markt vertieft. Aber nicht nur das Produktions-Know-how, sondern auch Erntelogistik und rasche Weiterverarbeitung zählen zu unseren Erfolgsfaktoren. Über die Organe der Genossenschaft (Generalversammlung – Aufsichtsrat – Vorstand) binden wir alle Mitglieder demokratisch in die Entscheidungsprozesse der Beerenobstgenossenschaft mit ein. Das zeigt auch die hohe Bereitschaft der Mitgliedsbetriebe, entsprechend Geschäftsanteile in der gemeinsamen Firma – eben der Beerenobstgenossenschaft – zu zeichnen. Last but not least ist zu erwähnen, dass wir seit 2009 eine von der EU anerkannte Erzeugerorganisation sind und dadurch Zugriff auf spezielle Fördertöpfe haben. Dies wiederum ermöglicht es uns, für unsere angeschlossenen Mitgliedsbetriebe attraktive Fördermaßnahmen schnüren zu können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen – wachsen Sie mit uns und wir wachsen mit Ihnen!

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Jupp Philipp (Iprona Lieboch) und Josef Hafner (Obmann STBOG)